{"id":14162,"date":"2023-07-17T05:54:19","date_gmt":"2023-07-17T04:54:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wandel-verlag.de\/?p=14162"},"modified":"2024-03-17T13:19:55","modified_gmt":"2024-03-17T12:19:55","slug":"autobiografie-des-illustrators-robert-beer-von-der-erstausgabe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wandel-verlag.de\/de\/autobiografie-des-illustrators-robert-beer-von-der-erstausgabe\/","title":{"rendered":"Autobiografie des Illustrators Robert Beer (von der Erstausgabe)"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Version der Erstausgabe des Buches <strong><a href=\"https:\/\/www.wandel-verlag.de\/die-legenden-der-84-mahasiddhas\/\">Die Legenden der 84 Mahasiddhas<\/a><\/strong>, bei Sphinx, Basel, 1988 erschienen, welche durch den Illustrator f\u00fcr die Ausgabe 2014 neu geschrieben wurden.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Der Bitte des Verlegers folgend habe ich mich nach einigem Z\u00f6gern dazu entschlossen, meine Entwicklung zu beschreiben. Ich hoffe damit aufzeigen zu k\u00f6nnen, wie sich vision\u00e4re Kunst aus direktem vision\u00e4ren Erleben heraus entwickelt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geboren wurde ich im September 1947 in Cardiff, S\u00fcdwales. Als Kind litt ich unter einer milden Form der Epilepsie, welche mich von Zeit zu Zeit Zust\u00e4nde von Geistesabwesenheit und lebhafter Einbildungskraft erleben lie\u00df. Diese Erfahrung trug m\u00f6glicherweise dazu bei, dass ich schon sehr fr\u00fch fand, innere und \u00e4u\u00dfere Welt seien nicht deckungsgleich. Als ich dreizehn Jahre alt war, starb meine dreij\u00e4hrige Schwester an Gehirnwassersucht. Dass jemand mit dieser liebenswerten Unschuld und Hilflosigkeit einfach zu existieren aufh\u00f6ren konnte, beeindruckte mich stark, und an ihrem Todestag flog ich in einem wundersch\u00f6nen, lebhaften Traum mit meiner kleinen Schwester, die wieder lebte und ganz gesund war, durch die L\u00fcfte. Die Erfahrung, dass am Ende des Lebens der Tod steht, f\u00fchrte mich zu den ewigen philosophischen Fragen: Wer bin ich? Woher kommen wir und wohin gehen wir? Was ist Gott? So begann ich mich erst f\u00fcr Kosmologie, dann f\u00fcr Religion, darunter speziell Hinduismus und Buddhismus zu interessieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da ich mich stark zu Religion und Kunst hingezogen f\u00fchlte, bem\u00fchte ich mich um Aufnahme in eine Kunstschule, wurde aber wegen meiner Farbenblindheit nirgends aufgenommen. 1966 erlebte ich zum ersten Mal die Wirkung von LSD und entdeckte damit einen unmittelbaren Zugang zur Geisteswelt. Ich verschrieb mich f\u00fcr die n\u00e4chsten drei Jahre der psychedelischen Erfahrung und jede Reise zu den Antipoden des Geistes wurde eine erweiternde mystisch-religi\u00f6se Erfahrung, die mir nahezu grenzenlose Einsichten in die Natur des Geistes er\u00f6ffnete. Mein gnostisches Erwachen fiel zusammen mit der psychedelischen Bewegung in den Sechzigern und der gleichzeitigen \u00d6ffnung des Westens f\u00fcr die \u00f6stliche Geisteswelt; und f\u00fcr einige wohltuende Jahre waren meine inneren und \u00e4u\u00dferen Welten wieder harmonisch vereint. Zu jener Zeit begann ich, inspiriert vom archetypischen Symbolismus religi\u00f6ser Kunst, ernsthaft zu zeichnen und malen. Die Zeit der Harmonie sollte jedoch schon bald zu Ende gehen, da die psychedelischen Erfahrungen extreme Ausma\u00dfe angenommen hatten und meine instinktiven \u00dcberlebensprogramme zu beeintr\u00e4chtigen begannen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1969 unternahm ich meinen letzten LSD-Trip, der mich nicht allzu weit f\u00fchren sollte: Ein verr\u00fcckter Schmerz explodierte in meinem Gehirn, ich fiel in Bewusstlosigkeit und als ich wieder zu mir kam, hatte sich meine Welt v\u00f6llig ver\u00e4ndert. Es gab nur noch mich, nichts anderes, aber dieses \u00abIch\u00bb besa\u00df keine feste Identit\u00e4t mehr; mein Bewusstsein war sprichw\u00f6rtlich explodiert und ich hatte die d\u00fcstere Welt einer Psychose betreten, in der es die furchtbare Gewissheit gab, dass ich von nun an nur noch aus diesem psychotischen Zustand heraus leben m\u00fcsste. Der Traumzustand vereinte sich mit meinem Alltagsbewusstsein zu einer kaum ertr\u00e4glichen, k\u00f6rperlosen Erfahrung, au\u00dferdem f\u00fchlte mein Sch\u00e4del sich dauernd an, als st\u00fcnde er unter Hochspannung und brannte wie Feuer; ich hatte das Gef\u00fchl, wie wenn Stricknadeln in meine Ohren stechen w\u00fcrden und f\u00fchlte einen unheimlichen Druck hinter den Augen. Verschiedene K\u00f6rperteile, wie Wirbels\u00e4ule, Arme und Beine, waren zeitweise v\u00f6llig starr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meine Pers\u00f6nlichkeit begann sich zu spalten und ich f\u00fchlte mich st\u00e4ndigen Angriffen von D\u00e4monen ausgesetzt. Aber das erschreckendste an meinem Zustand war das Gef\u00fchl der Aufl\u00f6sung ins Nichts, welches eine Realit\u00e4t darstellte, der ich auf keinen Fall anheimfallen durfte. Setzte ich mich mal f\u00fcr eine Weile ruhig hin, sp\u00fcrte ich, wie sich mein K\u00f6rper in den Raum aufzul\u00f6sen begann und Furcht bem\u00e4chtigte sich meiner, dass ich nicht mehr in das Reich der Form zur\u00fcckfinden w\u00fcrde. Wenn ich in einem Stuhl sa\u00df, musste ich mich immer wieder kneifen um das Gef\u00fchl, dass meine Beine verschwinden w\u00fcrden oder meine Wirbels\u00e4ule sich in die Weiten des Universums ausdehnte, loszuwerden. Jedes Objekt, das ich ber\u00fchrte, wurde zu einem Teil von mir; ich musste mich jeweils richtig davon losrei\u00dfen und mich wieder der Grenzen meines K\u00f6rpers vergewissern. Unter diesen Umst\u00e4nden wurden mir menschliche Umarmungen zu einem Horror, weil jede das Verschmelzen zweier K\u00f6rper zu einem einzigen bedeutete.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich litt konstant unter der Angst, in diesem Zustand zu sterben. Einsamkeit, lange Spazierg\u00e4nge, Musik spielen und Malen wurden zu meinen Therapien und die Konzentration auf Musik oder das Malen lenkte mich von dem immerw\u00e4hrenden Zustand der Aufl\u00f6sung ab. Ich lebte lange Jahre unter diesen unmenschlichen Bedingungen, welche sich mit der Zeit von extremer Intensit\u00e4t zu einem ertr\u00e4glicheren Zustand hin milderten. Es mag auch sein, dass ich mit den Jahren die F\u00e4higkeit entwickelte, mit meinem Zustand einigerma\u00dfen umzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1970 reiste ich nach Indien und begann mich dort in der Thanka-Malerei auszubilden. Dieser Entschluss war nicht das Resultat reiflicher \u00dcberlegung, sondern entsprang meiner intuitiven Identifikation mit den Energien, die im tibetischen G\u00f6tterhimmel personifiziert werden. Wie sagt es William Blake: \u00abAlles G\u00f6ttliche wohnt in des Menschen Brust.\u00bb Ich machte die Erfahrung, dass das Malen von G\u00f6ttern zum harmonischen Ausdruck eines endlosen, unfassbaren inneren Sturms wurde. Bald begann ich selbst das Malen von Thankas zu unterrichten und lebte f\u00fcr einige Zeit mit dem tibetischen Maler Jampa zusammen in Dharmsala; er und seine Sch\u00fcler brachten mir bei, was beim Zeichnen der Gottheiten zu beachten ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"189\" src=\"https:\/\/www.wandel-verlag.de\/wp-content\/uploads\/RB-2-300x189.jpg\" alt=\"Robert Beer \" class=\"wp-image-14163\" srcset=\"https:\/\/www.wandel-verlag.de\/wp-content\/uploads\/RB-2-300x189.jpg 300w, https:\/\/www.wandel-verlag.de\/wp-content\/uploads\/RB-2-150x94.jpg 150w, https:\/\/www.wandel-verlag.de\/wp-content\/uploads\/RB-2-768x483.jpg 768w, https:\/\/www.wandel-verlag.de\/wp-content\/uploads\/RB-2-125x79.jpg 125w, https:\/\/www.wandel-verlag.de\/wp-content\/uploads\/RB-2.jpg 868w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die folgenden sechs Jahre lebte ich in Indien und Nepal, t\u00e4glich w\u00e4hrend zw\u00f6lf Stunden malend; dabei hoffte ich immer, jemandem zu begegnen, der meinen psychischen und geistigen Zustand verstehen und ihn mir verst\u00e4ndlich machen k\u00f6nnte. Eines Tages, man hatte mich dazu \u00fcberredet, an einem zehnt\u00e4gigen Vipassana-Meditationskurs unter der Leitung eines burmesischen Lehrers namens Goenka teilzunehmen, trieb mich etwas dazu, diesem Burmesen unter Tr\u00e4nen meinen Zustand zu schildern. Nachdem ich meine Schilderung beendet hatte, entstand ein Augenblick der Stille, bevor Goenka in lautes Lachen ausbrach, das in mir v\u00f6llige Verst\u00e4ndnislosigkeit ausl\u00f6ste. Danach stellte er mir einige pr\u00e4zise Fragen, die zeigten, dass er meinen Zustand wirklich verstand, im weiteren erkl\u00e4rte er mir, dass meine Erfahrung der Wirklichkeit eben so sei und ich dies akzeptieren und versuchen sollte, mich nicht vor der Aufl\u00f6sung des Egos zu f\u00fcrchten und mich nicht allzu ernst zu nehmen. Er gab mir Hinweise zur Anwendung der Vipassana-Techniken, die mir die k\u00f6rperliche Erfahrung molekularer und zellul\u00e4rer Vorg\u00e4nge wieder zug\u00e4nglich machen w\u00fcrden. Mit der Zeit und wachsenden Einsicht normalisierte sich mein psychisches Erleben auf einer \u00abnormaleren\u00bb Ebene der Wahrnehmung, aber die Pforte ist immer noch ge\u00f6ffnet, und manchmal durchschreite ich sie \u2013 jetzt allerdings bin ich Besucher und nicht mehr st\u00e4ndiger Insasse. W\u00e4hrend der Zeit, die ich weiterhin in Indien und Nepal verbrachte, setzte ich meine Ausbildung in Thanka-Malerei und indischer Musik fort. Dem Rat mancher einheimischen Thanka-Maler und Lamas folgend, erzielte ich rasche Fortschritte in meiner k\u00fcnstlerischen Entwicklung und das letzte Jahr in Indien verlebte ich in der tibetischen Kunsthandwerksgenossenschaft von Tashijong, wo ich an einer Reihe von Bildern f\u00fcr meinen geistigen und k\u00fcnstlerischen Lehrer Khamtrul Rinpoche arbeitete, einen gro\u00dfen tibetischen Lama, der unter anderem als der beste lebende Thanka-Maler seiner Zeit galt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich verlie\u00df Indien gegen Ende des Jahres 1975 und lebe gegenw\u00e4rtig in einer abgelegenen Gegend des schottischen Hochlands zusammen mit meiner Frau und unseren zwei T\u00f6chtern. Tibetische Kunst und tibetischer Buddhismus sind immer noch mein Hauptanliegen, wobei ich zur Zeit mit umfangreichen Arbeiten f\u00fcr Buchillustrationen besch\u00e4ftigt bin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Farbbilder in diesem Buch sind Reproduktionen von Miniaturen und sind ungef\u00e4hr in der Originalgr\u00f6\u00dfe wiedergegeben: 165 mm x 216 mm und 210 mm x 273 mm. Als Farbe benutze ich Gouache (Wasserfarbe), zur Ausf\u00fchrung der Dekorationen Gold. Gemalt werden die Bilder auf starkes Hammerpapier und Bristol-Karton. Die Hintergr\u00fcnde sind in Airbrush-Technik ausgef\u00fchrt, w\u00e4hrend die Figuren und Einzelheiten im Vordergrund mit einem kleinen Pinsel gemalt wurden. F\u00fcr die Dekorationen und Goldlinien verwendete ich einen Haarpinsel, den ich so bearbeitete, dass er nur noch die Dicke einer Stecknadel hat. Die Technik erlaubt kein \u00dcbermalen, sodass Fehler kaum mehr korrigiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zeichnungen wurden mit Pinsel und China-Tinte auf Hammerpapier ausgef\u00fchrt. F\u00fcr die Anfertigung jeder einzelnen Zeichnung eines Siddhas brauchte ich etwa vierundzwanzig Stunden, und f\u00fcr die Gouachen musste ich zwischen achtzig und hundertzwanzig Stunden rechnen, sodass die f\u00fcr das vorliegende Buch aufgewendete Zeit mehr als viertausend Stunden betr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oft werde ich gefragt, wieviel Anteil das Traditionelle an meinen Bildern hat und wieviel davon meiner eigenen Gestaltungskraft entspringt. Dabei f\u00e4llt es mir schwer, eine einfache Antwort zu finden, da an einem wesentlichen, nicht genau festlegbaren Punkt Tradition und Imagination sich vereinen. Als Inspiration f\u00fcr meine Arbeit ziehe ich verschiedene Quellen zu Rate, so sind etwa zehn meiner Zeichnungen und Miniaturen von einer au\u00dferordentlichen Sammlung chinesischer Thankas des Statens Etnografiska Museums in Stockholm beeinflusst, und einige andere hatten tibetische Wandmalereien aus Gyantse und vom Tempel des f\u00fcnften Dalai Lama in der N\u00e4he von Lhasa zum Vorbild. Die wichtigsten Mahasiddhas habe ich in der traditionellen, charakteristischsten Erscheinungsform dargestellt; die Darstellungsform des gr\u00f6\u00dften Teils der weniger bekannten Siddhas jedoch entsprang meiner inneren Inspiration.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jede Tradition hat ihr Entstehen und ihre Fortdauer aus der menschlichen oder g\u00f6ttlichen Imagination bezogen. In diesem Sinn stellt die Tibetische Kunst ein Panorama der stilistischen Einfl\u00fcsse von Griechenland und Persien, \u00fcber Zentralasien und Indien bis China dar. Besonders der Vajrayana Buddhismus hat, wo immer er auch Fu\u00df fasste, f\u00fcr das Entstehen neuer kultureller Ausdrucksformen gesorgt. Durch seine gegenw\u00e4rtige Verbreitung in der westlichen Zivilisation des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts, wird er unweigerlich einen Wandel des Ausdrucks und der Vision erfahren. Um es mit einem Sprichwort zu sagen: \u00abDer Brunnen liefert immer dasselbe Wasser, aber die Stadt ver\u00e4ndert sich dauernd.\u00bb Die Mahasiddhas als menschliche Wesen mit historischem Charakter sind nicht Gegenstand einer strikten, ikonographischen Struktur visualisierter Gottheiten. Die Form ihrer Darstellung ist, wie ihre Art zu Leben, immer eine solche des freien Ausdrucks und der Energie reiner Verz\u00fcckung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\">Robert Beer (ca. 1988)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der aktuellen Ausgabe des Buches von 2023 findet sich eine neuere Version der Anmerkungen des Illustrators, entsprechend der amerikanischen Ausgabe von 2014.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Addendum zum Buch: <strong>Die Legenden der 84 Mahasiddhas. Die Leben der Meister des Tantra. von&nbsp;Abhayadatta<\/strong>, \u00fcbersetzt von&nbsp;Keith Dowman &amp; Bhaga Tulku Pema Tenzin, illustriert von Robert Beer, aus dem Englischen \u00fcbersetzt von J\u00fcrgen Saupe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Klassiker Wiederaufgelegt (Band 9) edition khordong im Wandel Verlag, Berlin, erscheint zum Vollmond am 4. Juni 2023, 262 Seiten, mit 30 farbigen&nbsp;und 33 schwarzwei\u00dfen ganzseitigen Illustrationen, Klappenbroschur, 15&#215;21,5 cm, 30\u20ac, ISBN: 978-3-942380-35-5<\/em><br><a href=\"https:\/\/www.wandel-verlag.de\/die-legenden-der-84-mahasiddhas\/\">https:\/\/www.wandel-verlag.de\/die-legenden-der-84-mahasiddhas\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Version der Erstausgabe des Buches Die Legenden der 84 Mahasiddhas, bei Sphinx, Basel, 1988 erschienen, welche durch den Illustrator f\u00fcr die Ausgabe 2014 neu geschrieben wurden. 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